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Ödenburg und seine Stadtdörfer
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| Weihnachtsgrüße |
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| Geschrieben von: Administrator | |||||
Nun ist es wieder, das Fest der Freude. Die Welt verschneit im weißen Kleide schleicht das Christkind von Haus zu Haus und packt den Kindern viel Gutes aus. Es vergißt aber auch nicht die Armen
und bringt auch uns aus Erbarmen nicht etwa Äpfel und Nüsse, sondern von der Heimat viele Grüße. Trag diese, liebs Christkind, noch weiter,
unsre Gedanken sind Deine Begleiter. Fliege weit nach Rußland hinein grüße tausendmal unser Väterlein. Eines sollst Du ihm noch sagen,
"viele Engelein sollen in tragen zu seinen Kindern heim, die immer nur denken sein" Auch fleißig beten wir wollen,
dass unser Vater wieder wird kommen, und der Mutter die Sorgen abnehmen, sie muss sich mit uns wohl oft grämen. Und nun, liebes Christkind, wir danken,
wir wollen nun nimmermehr wanken, wollen nur zum Himmel nauf schauen auf Gott und auf Chrsti vertrauen. Hilde Kling, geb. Feiler aus Agendorf
Sie hat das Gedicht als Mädchen zu Weihnachten 1946 für ihre Mutter und die Geschwister verfasst.
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Kommentare
bauen Sie für uns eine Brücke zur unvergessenen , alten Heimat auf . Weiterhin viel
Erfolg für die auf opferungsvolle Arbeit . Frohe Weihnachten und ein gutes , gesundes
neues Jahr .
Euer treuer Leser
auch Dir und Deiner Familie die besten Wünsche. Es war schön, Dich in diesem Jahr persönlich kennengelernt zu haben - dazu noch in der alten Heimat beim Wandorfer Kiritog. Wir würden uns über weitere Begegnungen freuen und natürlich auch über Deine Beiträge.
Claudia und Thorsten